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Schauspielhaus-Salzburg

Regie: Robert Pienz
Ausstattung: Maria-Isabel Graf

Komposition: Fabio Buccafusco & Robert Pienz
Am Klavier: Fabio Buccafusco
Mit: Ute HammKatharina PizzeraMaximilian Pfnür, Benjamin Plautz, Olaf Salzer

 

Pressestimmen

"Gelsomina" Katharina Pizzera schafft diese berührende Charaktermischung aus wesenloser Einfalt und menschlicher Größe. Mit leisen Zwischentönen bringt sie Farbe und Kraft in diese eigenartige Figur und sorgt für eine Reihe großartiger Momente. (APA)

"Breit angelegt ist auch die musikalische Begleitung, die die leidvolle Leitmelodie mit eigens von Regisseur Robert Pienz und Pianist Fabio Buccafuso komponierten italienschsprachigen Liedern umspielt." (SVZ)

"Als eine, die im Kopf nicht ganz richtig ist, lebt das Mädchen zu seinem Glück in einer anderen Welt als in der harten Realität. So entsteht ein vielsagender Charakter.Es ist plausibel, dass sich Gelsomina vom fantasievollen Akrobaten Matto angezogen fühlt. Maximilian Pfnür formt als Matto eine starke Figur und kommt mit den hohen artistischen Anforderungen gut zurecht." (SN)

LA STRADA

// Federico Fellini & Gerold Theobalt

Premiere: 15. September 2011 // Studio

Der große Federico Fellini hat mit „La Strada‟ mehr geschrieben als die Geschichte zweier armseliger Straßenkünstler: Es ist der Gesang einer großen Passion. Die seltsame, kindliche Gelsomina wird von ihrer Mutter aus Not an den Kraftkünstler Zampano verkauft. Mit diesem reist sie übers Land und assistiert ihm bei seinen Auftritten. Gelsomina liebt ihr neues Leben und den groben Zampano, auch wenn er sie schlecht behandelt. Als der Clown Matto um sie wirbt, weist sie ihn zurück, um bei ihrem Herrn und Meister zu bleiben. Doch als dieser im Jähzorn Matto tötet, bricht das Gelsominas Herz. Sie wird krank. Zampano folgt dem Gesetz der Straße: Wer nicht mit kann, bleibt zurück. Er läßt Gelsomina am Wegrand liegen ...

Das gesamte Schaffen Federico Fellinis ist eine Liebeserklärung an die Poesie, eine Hommage an die Träumer, Gaukler, Spieler, Vagabunden und Verlorenen. Mit „La Strada‟ hat er ihnen ein einzigartiges Denkmal gesetzt.

Fellinis Welt lebt von Musik und so ist diese auch auf der Bühne wesentlicher Bestandteil: Klavier, Akkordeon, Violine und Kontrabass bringen die Atmosphäre Italiens Straßen ins Schauspielhaus Salzburg.

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